Erziehung, Ihre tägliche Arbeit?
- Sind Sie täglich mit Erziehungsfragen konfrontiert?
- Merken Sie, dass es nicht immer einfach ist, richtig zu reagieren?
- Hätten Sie gerne die Bestätigung, dass Sie auf dem richtigen Weg sind?
- Würden Sie gerne mehr Sicherheit in Erziehungsfragen haben?
- Würden Sie gerne Ihre Kinder noch mehr in ihren Stärken fördern?
- Ärgern Sie sich manchmal darüber, dass Sie nicht wissen, was jetzt eine gute Erziehungsmassnahme wäre?
- Hätten Sie gerne konkrete Ideen, wie man es auch noch anders machen könnte?
- Nimmt es Sie wunder, warum Sie als Erziehungsperson so reagieren, wie Sie reagieren?
Der Jahreskurs Erziehung gibt viele Antworten und Hintergrundinformationen!
Seit Jahren nimmt die Besorgnis über das Ausmass von Gewalt von, unter und an Kindern und Jugendlichen zu. Die mediale Berichterstattung vermag die Hintergründe dafür nicht auszuleuchten und die erziehungswissenschaftliche Debatte war noch nie so weit von einer tragfähigen Idee der Kindheit entfernt. Mit Recht suchen hilflose Eltern und überforderte Lehrpersonen nach Orientierung und Unterstützung. Parallel dazu haben sich die Erwartungen und Anforderungen, die Eltern, Schule und Gesellschaft an die Kinder stellen, grundlegend verändert. In der Folge wird der Ruf nach Erziehungskompetenz und vorbeugenden Massnahmen immer lauter. Neben der bewährten Weiterbildung in Individualpsychologie bietet das Alfred Adler Institut in Zürich deshalb neu einen Jahreskurs in Erziehung an.
Die Erfolgsgeschichte des Alfred Adler Instituts, vor über 35 Jahren in Zürich gegründet, wurzelt in den Erkenntnissen der Individualpsychologie, wie sie von Alfred Adler begründet und von seinen Nachfolgern endgültig etabliert wurde. Adler kommt der Verdienst zu, die vielfältigen Interaktionsmöglichkeiten zwischen Bezugsperson und Kind herausgearbeitet zu haben. Schon in den 30er Jahren ging er davon aus, dass man mit der „richtigen“ Erziehung Defiziten und Verhaltensstörungen vorbeugen und den Grundstein für gesunde Persönlichkeiten legen kann.
Auf diesem Hintergrund können Fachpersonen lernen, Kinder kompetent zu begleiten. Elementar dafür ist die Einsicht, dass wir die junge Generation nicht vor sich selbst zu schützen brauchen. Sie sucht sich ihren Lebensweg selbst.